In 2020, PARALLEL VIENNA was held for the eighth time. Strictly fulfilling all security measures necessary because of the COVID-19, the PARALLEL VIENNA occupied the Alte Gewerbehaus.
«Vanitas» bedeutet Eitelkeit (im Sinne von Vergänlichkeit) und ist eine christliche Mahnung daran, dass alles Irdische vergänglich ist. «Vanitas-Motive haben eine traditionelle Gemeinsamkeit.
Ein Kettenbrief brachte 10 Künstler*innen zusammen, die jeweils von dem*r Vorselektierten ausgewählt wurden. Diese Prozesse beschäftigen sich mit sozialen Verbindungen.
As a recent graduate of Rhode Island School of Design, Elena Redmond was raised in many different homes across the neighborhoods of Pittsburgh. Using self-portraiture to explore themes of desire.
CHIMERA untersucht queere Ökologie und nicht-binäres Leben. Was definiert den Menschen als Spezies? Inwiefern etablieren Wissenssysteme Grenzen zwischen Lebensformen verschwimmen?
On the occasion of the Art Week the Osservatorio Futura presented „MOONBOW – Over The Rainbow“, a solo exhibition by Umberto Chiodi and a performance written with Matteo Levaggi.
Toninho Dingl hat seinen Master in Geographie in Salzburg abgeschlossen und macht gerade sein Diplom in freier Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.
Spazio Volta has invited Giulia Poppi to propose an artwork in the upper town of Bergamo. The artist’s installation is a structure that interacts with the natural light coming from the window.
In ihrer neuen Single transformiert CHRISTL starke Emotionen in einen eindringlichen Song, die nicht nur durch den Text, sondern vor allem auch durch ihre Stimm-Performance spürbar werden.
Titania Seidl’s work concerns itself with the brittle informative value of images. In her show at Bildraum 07, the artist shows both her paintings, defined by diligent observation.
Faking Perfection is Andrei Tudoran’s second solo show at AnnArt Gallery in Bucharest. Andrei Tudoran’s pursues this time a configuration of the exhibition combining different practices.
Petra Kodym setzt sich in ihren Arbeiten mit Ängsten und Sehnsüchten auseinander, die den Kirchen, der Werbeindustrie, aber auch politischen Mächten eine starke Basis für Manipulation bieten.
Warum hat Vinodea eine Vinothek gegründet, die nur Wein von Winzerinnen verkauft? Warum ist der Begriff Frauenzimmer nicht so gut besetzt, verkauft sich aber trotzdem sehr gut?
Unter dem Titel „RADICAL CARE” präsentieren Kuratorin Nora Mayr und Künstlerin Stephanie Winter von 5. Nov. – 5. Dez. 2021 Resultat und Zwischenstand eines fast einjährigen Dialogs.