
Soft Opening: Donnerstag 10.12.2020, 12 – 18Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, 14 – 18Uhr
Adresse und Kontakt:
Büro Weltausstellung
Praterstraße 42, 1020 Wien
www.bueroweltausstellung.com

Soft Opening: Donnerstag 10.12.2020, 12 – 18Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, 14 – 18Uhr
Adresse und Kontakt:
Büro Weltausstellung
Praterstraße 42, 1020 Wien
www.bueroweltausstellung.com
„Kunst zum Anprobieren“ ist eine Kunstanprobe in den eigenen vier Wänden. Zuerst beschreibt man per Email, Brief, Sprachnotiz oder Telefonat, wer man ist und welche Vorstellungen man hat.
Rudolf Fitz schafft in seinen Werken eine fiktive Realität, welche sich in alten Geschäftslokalen, Schriftzügen und verloren gegangenen Elementen der Straßen Wiens widerspiegelt.
Alexandra Pâzgu ist Schriftstellerin, kommt ursprünglich aus Sibiu und lebt in Wien. Ihre Texte behandeln Themen wie den Alltag in der Stadt, das Flanieren oder auch abstrakte Naturmetaphern.
Christian Fogarolli konzentriert sich in seiner Studie auf den Zusammenhang zwischen visueller Kunst und wissenschaftlichen Disziplinen und wie diese das Medium zur Weiterentwicklung genutzt haben.
Erstmals ist dabei eine TQW Performance als 50-stündiger Livestream erlebbar. Wie es nach dem 6. Dezember weitergeht, steht noch nicht fest. In den TQW Studios wird jedenfalls eifrig geprobt und alle sind bereit.
Lena Lapschina macht den Vorhang auf (zu). Im zweiten Teil des Ausstellungsprojekts „(The Window And) The Curtain“ lauert sie Vorbeieilenden erneut mit einem Schaufenster auf.
As Claudia Bosse’s first solo, ORACLE and SACRIFICE 1 is thinking with one’s own body. An evacuation of the present with poetic actions that explore the future and the past to oracles and sacrifices.
The topic of the 3rd issue is „DISCO“. discotheque (n.): „club where recorded dance music is played,“ 1954 as a French word in English; nativized by 1964, from French discothèque.
Die Ausstellung Extended Surfaces von Erika Farina und Asta Cink geht der Frage der Darstellbarkeit von Materialität nach und lässt als Antwort einen neuen Dialog von Abbild und Original auftreten.
Die Künstlerin Tina die Gräfin (geboren 1997 in Taiwan, lebt heute in Salzburg und Wien) befreit sich in ihren Aktionen außerhalb der konventionellen Räumlichkeiten des institutionellen Kunstbetriebs.
Chancen verändern uns, unser Leben, unsere Einstellungen, unsere Wahrnehmungen, unsere Wertvorstellungen, unser Umfeld. Es sind Möglichkeiten in andere Welten einzutauchen und zu reisen.
Ein zentrales Element in Sebastian Grandes Zeichnungen, Grafiken und installativen Arbeiten ist der Wandel von alltäglichen Objekten und Strukturen zu selbstständigen Protagonisten.
Ich kam, sah und infizierte. Wer die Welt mit den Augen eines Virus betrachtet, liest die jüngste Vergangenheit als Erfolgsgeschichte. Think positive! So positiv wie dein Corona-Testergebnis.
EDEN ist eine einmalige Online-Erfahrung, die von der Künstlerin Christiane Peschek geschaffen wurde, für die das Konzept der zukünftigen Archäologie seit langem ein Forschungsschwerpunkt ist.
Naomi Devil ist eine durch den Raum, der Zeit und den kreativen Gattungen reisende Verwandlungskünstlerin. Sie nutzt den Pinsel und den Maus als Zauberstab um durch Analyse und Gegenüberstellung.
Emma Peinhopf lebt seit zwei Jahren in Wien, aktuell studiert sie in der Meisterklasse an der Graphischen. Bunte Figuren und Gesichter ziehen sich durch ihre Arbeiten durch.
Die Ausstellung „Eyes wide Shot“ ist eine Anlehnung an den gleichnamigen Film von Stanley Kubrick, der auf dem Roman „Traumnovelle“ basiert. Aber bei mir geht es um das Thema Privatsphäre.
Susanna Hofer und Anna Paul bereiten gerade A Still-Life of Bread and Butter vor, eine partizipative Ausstellung am Markstand, die mittels direkter Konfrontation Fragen nach den Grundbedürfnissen.
Jürgen Bauer verschiebt und ordnet in seiner Solo-Präsentation im Bildraum 07 bestehende Elemente so, dass formale Bedingungen in neuen geometrischen Formen definiert werden.
Bei der Ausstellung steht insbesondere die Wahlplakate der FPÖ, die durch das Berliner Künstlerkollektiv Rocco und seine Brüder in Form eines Kartenhaus, welches in sich zusammen zu brechen scheint.
Born in 1994 in Varna, Bulgaria, Zhanina Marinova studied Graphics and Printmaking at the University of Applied Arts in Vienna where she currently works as a Visual artist and Printmaker.
Der um 1980 in der Schweiz geborene und in Wien lebende Künstler Lionel Favre arbeitet seit 15 Jahren auf technischen Plänen. Seine Arbeit dokumentiert den Wandel vom Analogen zum Digitalen.
The Italian artist Stefano Cagol is mainly working with Conceptual Art, Environmental Art, Eco-Art, Land Art and, as a biennale artist, also participated at Manifesta 11 and the 2013 Venice Biennale.
Anna Attar aka Monsterheart ist Songschreiberin, Produzentin und bildende Künstlerin aus Wien. Mit EOTW + KY erscheinen zwei Singles als weitere Vorboten zum kommenden Album “The New“.
In the Fine Arts, the term edition describes a series of identical or similar objects produced or published as a set. B-98 is an association of artists and designers with interdisciplinary approaches.
The plant is born from the encounter of these two elements. The merge of the yellow light and the blue water generates all the shades of green in which the plant manifests itself.
Entering into the room presenting my Artist Statement at the Parallel Vienna Art Fair was described by many as entering into another world – a fantasy of color, forms, pastel and charcoal drawings.
Im Lebensalter von 21 Jahren bekam er sein erstes Gast Engagement am Wiener Burgtheater. Darauffolgend war er am Wiener Volkstheater und Schauspielhaus Wien zu sehen.