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Superbude Hotel Hostel Home Wien Prater Atelier
Superbude Hotel Hostel Home Wien Prater Atelier

Sie bekommen exklusiven Zugang zu wichtigen Akteur*innen der Wiener Szene und entwickeln ihre Karriere weiter. Durch die Zusammenarbeit mit der Superbude ist das Programm auch erstmalig für Künstler*innen aus anderen Bundesländern Österreichs offen. Bewerbungen zur Teilnahme sind ab sofort möglich.

Für dieses gemeinsame Projekt übergibt die Superbude das Kuratieren des eigenen Artist in Residence Programms für den gesamten Monat Mai 2022 an die Initiative QUESTION ME & ANSWER. Somit steht die Teilnahme an dem Programm allen Künstler*innen offen, die in Österreich, aber außerhalb Wiens wohnen und sich als Schwarze/r, PoC oder (Post-)MigrantIn* identifizieren und/oder Fluchterfahrung haben.

Im Rahmen des Projekts QM&A Artist Collective arbeiten Künstler*innen gemeinsam an Kunstwerken, bilden Netzwerke und unterstützen und inspirieren sich gegenseitig in ihrer künstlerischen Arbeit. Das Programm dauert acht Monate (April-November 2022).

Superbude Hotel Hostel Home Wien Prater Atelier
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Informationen über das genaue Programm und die Teilnehmer*innen der letzten QM&A Artist Collectives finden Sie auf der Website. Da das Standard-Programm QM&A Artist Collective jedoch nur für in Wien lebende KünstlerInnen offen ist, bieten wir nun eine Residency für eine/n in Österreich, aber außerhalb Wiens lebende/n Künstler*in an, die/der sich als Schwarze/r, PoC oder (Post-)Migrant*in identifiziert und/oder Fluchterfahrung hat. Diese Künstlerin oder dieser Künstler erhält die Möglichkeit, einen Monat lang in das Atelier der Superbude einzuziehen, ein Teil des QM&A Artist Collective zu sein und dadurch einen Einblick in die Wiener Kunstszene zu bekommen. Diese Person wird während der Residency am regulären Programm teilnehmen, das private Museumsführungen, Atelierbesuche und Roundtable-Gespräche beinhaltet und erhält dadurch Insiderwissen über die Wiener Kunstszene.

Mit ihrem eigenen Artist in Residence Programm lädt die Superbude das ganze Jahr über Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen dazu ein, für eine bestimmte Zeit in das hauseigene Atelier einzuziehen.

Superbude Hotel Hostel Home Wien Prater Atelier
Superbude Hotel Hostel Home Wien Prater Atelier

Über den Dächern Wiens, direkt am Prater, werden hier kreative Konzepte und Arbeiten realisiert, die die Superbude dabei unterstützen eine kreative und offene Kultur zu leben. Im Mai 2022 wird das Kuratieren der Residency an die Initiative QUESTION ME & ANSWER übergeben. Die ausgewählte Künstlerin* /Der ausgewählte Künstler erschafft während des Aufenthalts eine Arbeit in der Superbude und bekommt die Möglichkeit, in die Wiener Kunstszene einzutauchen. Die Superbude wird somit Ankerpunkt für den/die Künstler*in bei der Erkundung Wiens.

SUPERBUDE – Hotel Hostel Home. In der Superbude verschwimmen hotelgewohnte Grenzen: Hotelzimmer wurden gemeinsam mit Kunststudierenden gestaltet und lebendige Kooperationen mit lokalen Kulturschaffenden wie FM4 oder Supersense realisiert. Hier wird die Lobby zur Veranstaltungsfläche für Konzerte, Partys und Work- shops. Und manchmal ist die Lobby auch einfach nur Lobby und ein Ort zum Verweilen. Die Superbude möchte das Wiener Stadtbild aktiv mitgestalten, sie plant Straßenfeste fürs ganze Grätzl und schafft Begegnungen mit Künstler*innen, die für mehrere Wochen in das hauseigene Artist in Residence Programm einziehen. Immer ungewohnt und überraschend, nie aufgesetzt oder erzwungen. Mit 17 verschiedenen Zimmerkategorien, in denen bis zu fünf Personen unterkommen, ist für jede Reise die ideale Bude dabei und das zu einem fairen Preis.

Open Call – Alle Informationen zur Bewerbung (bis 10.4.2022)

Sarah Sharafi in conversation with Liudmila Kirsanova about her art project Apocalypse. Self-published since 2016, it engages artists of different backgrounds to reflect on the ambiguous idea of apocalypse.

C/20 is an association for international curatorial practice co-founded in 2020 by Paula Marschalek and Alexandra Steinacker. The focus of C/20 is to bring arts and culture closer to the community.

Am Beginn stand eine Forschungsreise ins Tropical Island Resorts, einer im Landesinneren Deutschlands situierten, künstlichen Strandurlaubsoase. Fasziniert von der künstlichen Erschaffung des Südseetraums.

“Search for Your People” is a name of a Telegram channel containing photos of killed and captured Russian Armed Forces in Ukraine. The image of a teared apart soldier was found in that Telegram group.

Raising Hands ist ein partizipatives Kunstprojekt von Julia Bugram, das zwei sich helfende Hände aus einer Million 1-Cent-Münzen zeigt. Eineinhalb Meter hoch, drei Meter breit und zwei Meter tief.

Das diesjährige Team des kunst.wollen Festival hat erneut ein spannendes und vielseitiges Programm zusammenzustellen. Es wird vom 19. bis 21. Mai 2022, bei verschiedensten Institutionen in Wien stattfinden.

Sie wollen beim angeregten Tischgespräch zum aktuellen Kunstthema mitdiskutieren können? In unserem Podcast „Ausgesprochen Kunst“ gibt Alexander Giese Einblicke in die Kunstszene.

There are four big paintings up now at his first ever exhibition of his work, presented by WasserWasser³ at Tonlager. Three are bright red, like American fire engines, and one is black and white with fleshy drips.

Florian Lang beschäftigt sich in seinen collagierten Malereien und Videos mit der Diskrepanz zwischen dem individualisierten Drang zu Selbstinszenierung der Menschen und deren Verlorengehen in der Masse.

Als Auftakt zu einer neuen Ausstellungsserie im OFF-Space „Obolo“ zeigten Eva Yurková, Tina Graf und Anna Riess unter dem Titel „Sonntag Nachmittag auf der Insel“ eine Gruppe an Arbeiten.

In einer Zeit in der die Kreativität als gesellschaftlicher Leitwert die Unterscheidungen zwischen oben und unten, Original und Kopie verwischt, drängt die kreative Maschine hin zu einer dritten Instanz von Natur.

In der Ausstellung #letssmashthepatriarchy von Julia Bugram, zeigt die Künstlerin Auszüge aus ihren zwei großen Werkzyklen „Sexualisierung & Selbstbestimmung“ & „Verbindlichkeiten“.

Es handelt sich um die zweite Ausstellung des fast gänzlich unbekannten Künstlers Ronas Kloss. Relaxing Massage soll die Möglichkeit bieten, den Stress der kollektiven Alltagsrealität hinter sich zu lassen.

QM&A Artist Collectives. Im Rahmen des Projekts arbeiten Künstler*innen, die schon lange in Wien wohnen mit Künstler*innen zusammen, die erst vor kurzem nach Wien gezogen sind.

„Ein blick auf mein Smartphone und ich hab‘ das Gefühl, die ganze Welt will dass ich besser bin. Gesünder, sportlicher und beliebter. Perfekt, laut, bunt und stumpf uh lala la…“