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Hünnerfleich mit Gemüse, Mixed Media aufLeinwand,100&150, 2021
Hünnerfleich mit Gemüse, Mixed Media aufLeinwand, 100x150cm, 2021

2015 floh sie nach Wien und begann sich mit aller Kraft ein neues Leben in Österreich aufzubauen. Sie knüpfte Kontakte zu anderen Künstler*innen, malte wieder und begann auszustellen.

Erzähl uns doch kurz etwas zu deinem Background.
Mein Interesse für Malerei und Zeichnung entdeckte ich schon als Kind. Heute versuche ich die Persische Tradition der Qajar Malerei, vor allem weibliche Figuren und westliche Pop-Kultur zu verbinden. Dabei ist mir die malerische Geste wichtig.

Smile, Mixed Media auf Leinwand, 120&150, 2021
Smile, Mixed Media auf Leinwand, 120×150 cm, 2021

Was ist deine Inspiration als Künstlerin?
Ich arbeite in meinem Wohnatelier im 2. Bezirk und lebe rund um die Uhr mit meinen Bildern. Meine Inspiration sind meine Erfahrungen und die Alltagsgeschichten von Frauen im Iran und in Afghanistan, denen schon in verschiedenen Situation Missbrauch und Gewalt angetan wurde.

Was erzählst du mit deiner Kunst?
Meine Kunst kombiniert Figuration und Abstraktion. Hauptthema sind Frauen- und Menschenrechte. Seit über hundert Jahren sind es in viele Ländern gerade Frauen, die keine Rechte haben. Ich möchte Frauen als himmlische Wesen, mächtig und heilig zeigen. Manchmal in einer Kräftigen und sehr farbigen Bildsprache, manchmal sehr reduziert, das ist Stimmungsabhängig. Wenn Leute dann meine Bilder betrachten, können sie sich meist selbst im Gemälde identifizieren.

Was machst du in deiner Freizeit?
Ich besuche meine Schwester, höre persische Musik und gehe in die Natur.

2222. Welche Pläne hast du? 
Möglichst viele Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen zu haben.

Azadeh Vaziri – www.azadehvaziri.at

Her creations include installation, sculpture, performance and video, among which sculpture is the core of her work. A revisitation of sculpture, an extension of its three dimensionality & attunement to body.

Thinking About the Future as a mental process known as prospection comprises future planning, future oriented emotional experience visually lived through imaginative scenarios of a possible future.

Kunsthalle Lissabon presents the first solo show in Portugal by the Italian artist Giulio Scalisi. A house for a gentleman is both a story of a house and story of a gentleman set in a not-so-distant dystopic future.

A relentless noise that prevents other sounds from invading our auditory perception; a noise made of the entire spectrum of sound frequencies, in a harmonic way, without any of them being distinguishable.

In her works, Darja Shatalova examines the structures of her environment and personal life on the macro level. She presents for the first time her entire archive of recordings in an accesible, space-based installation.

Galleria Umberto Di Marino is delighted to present the latest personal exhibition of Eugenio Tibaldi, with the title Balera. The new project traces a line of continuity with the exhibition Più in là che Abruzzi.

The year 2021 in short from LNR’s point of view: In addition to discoveries of artists, online publications, columns and contributions, this year has again involved corporeal productions.

Projections is a series of screenings exploring the unexpected unfolding of minimal and fragmented narratives. The selected works use a plain yet evocative language and merge generations.

Eigentlich ist hier nichts erfunden. Wohl wurde es nicht von jeder der beteiligten Personen genauso wahrgenommen, aber das ändert wohl nichts an der Tatsache, dass es von jemandem so erlebt wurde.

Und wann hören die entsprechenden Erinnerungen auf zu existieren? Gibt es überhaupt Erinnerungen, ohne jemanden, mit dem wir sie teilen können, ohne den Ort, zu dem sie gehören?

Sara Lanner entwickelt ihre Erkundungen zu Identität und Körper, den sie als soziale Choreografie und Skulptur begreift, mit performativen und choreografischen Ansätzen.

What took several months to accomplish for Jules Verne’s ‘adventurers’ in “Le Tour du monde en quatre-vingts jours”, we can do in 80 minutes. See how in “Around the World in 80 Minutes”.

Jordan Sullivan was born in Houston, Texas. He was raised in rural Ohio and suburban Detroit. Before becoming a full-time artist, he was fired from a number of odd jobs in Texas, New York City, and Los Angeles.

Neda Nikolic visual artist based in Austria deals mostly with a topic of ludic space, both virtual and analog. She completed two Art Studies, one in Serbia, Belgrade, and second in Austria, Vienna.

Die Ausstellung von Christian Egger integriert ua. eine großteils neue Serie von Skulpturen in das, auf die Galerieräume zugeschnittene Ausstellungsgeschehen, welche ihre Materialität freilegen.

Sophia Süßmilch, geboren 1983, ist eine sehr spannend und impulsive Persönlichkeit in der Kunstszene. In ihren Performances und Arbeiten werden Ideale von Schönheit, Körper und Geschlechterrollen behandelt.