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Aus einer Sicht erinnert sie an einen Rundgang der Akademie, der normalerweise am Ende von jedem Semester passiert und wo die Studenten Ihre neuen Werke zeigen können. Das Thema der Ausstellung behandelt die individuellen Beziehungen zu Müttern der jeweiligen Künstler, das könnte man auch an der großen Diversität der Arbeiten sehen. Mit 62 Teilnehmern gab es Künstler aus der Akademie und außerhalb.

Was aber interessant ist, passierte nach der tatsächlichen Ausstellung. Auf die Beine stellt vom Kunstkollektiv Art Kolkhoz und Showroom AVeMARIE wurde die Ausstellung für Mama als erste überhaupt in ein NFT umgewandelt. Die Ausstellung ist auf der Börse mit dem Namen “Mintable” für 8.41 Etherium (etwa 15.000$) aufgelistet

Man hat in der letzten Zeit viele absurde Nachrichten aus dem NFT-Bereich gesehen. Doch in der Tat ist das einfach eine gute Idee der Kunst in jeder Form und jedem Medium ähnliche Eigenschaften (wie Einzigartigkeit) wie die traditionelle Kunst hat zu verleihen. Wodurch zum Beispiel digitale Kunst und Internet Art mehr Substanz kriegen. Auf dem NFT ist die Gesamtheit aller Werke und des Ausstellungsraums aufgenommen. Das wurde ermöglicht mit der 360° Kamera.

Künstler*innen: Alexandra Tatar, Alexandre Diop, Alexey Koksharov, Anastasia Slavinskaya, Ania Zorh, Anny Wass, Birgit Fellner, Blanca Amorós, Borbála Ida Gergely, Christoph Kaltseis, Clemens Gelautz, Dagmar Rohm, Daniil Sukhov, David J. Bärthel, Donya Aalipour, Egor Llovki, Eva Haupt, Fabian Kött, l felix Reutzel, Florian Melzl, Gert Resinger, Hannah Neckel, Haruka Tomotaka, Horelain Al-Hussaini, Ines Kaufmann, Jackie Bamfaste, Jakob Kolb, Jakob Veigar Sigurdsson, Jérôme David Meinlschmidt, Jolanda Rendl, julian jankovic, Karl Kilian, Lea Amerstorfer, Luki Wadlinger, Magdalena Schwaiger, Maide Aktaş, Marc Truckenbrodt, Margo Merkulova, Masha Prisyazhnuk, Maximilian Braun, Michael Pöllinger, Natalia Gurova, Negra Bernhard, Nikita Sukhov, Nora Martin, Olga Shapovalova, Patricio Sota Renero, Paul Steyrer, Paulina Sokolova, Ramsko, Rica Fuentes, RSMA, Sacha Grandemange, Silja Lenz, Simon Hezel, Simon Oerthel, sophie pangerer, Vincent Matuschka, Xenia Snaprio, Yigit Gönlügür (Pyppyx), Yuma Radne.

Die digitalisierte Version der Ausstellung sieht man auf Lapentor.

Florian Nährer versteht Malerei als Prozess: Seine Bilder betrachtet er als offene Spielflächen. Die Bildwerdung selbst dient ihm zum Nachdenken und der gedanklichen Weiterführung einer Form.

Verena Issel lässt mitunter sonderbar, possierlich oder anmutende Szenarien entstehen, deren gesellschaftspolitische und literarische Bezüge auf den zweiten Blick eine Ernsthaftigkeit entfalten können.

Nae Zerka ist ein Reisender der analog-digitalen Synthese. Seine kraftvollen Bilder formen eine transformierte Atmosphäre und schaffen so eine neue kaleidoskopische Realität.

The interest in three-dimensionality and the relief-like character emerging from the carving is also clearly visible in the other creative outputs of Eva Yurková, such as painting, ceramics and installation.

FairPay ist in aller Munde, gelebt wird in der Realität leider nach wie vor das Gegenteil. Kunst- und Kulturarbeit ist auch Arbeit. Meist sogar wesentlich mehr als Außenstehende vermuten würden.

In unserer Ausstellung „liquid solidity“ wird der Projektraum Zieglergasse zu einem Ort des Simultanen. Wir entziehen uns der Feuchtigkeit und Kälte von draußen und begeben uns in einen geschützten Innenraum. Dennoch begegnet uns dort das Flüssige, das Feste, das Bewegliche und Körperliche, eine Erfahrung von Innerlichkeit und Äußerlichkeit – in den Skulpturen von Julia Belova und Gabriel Huth und in den Bildern von Anna Carina Roth und Jessica Grundler.

Ab Freitag, dem 5. März, werden in der Galerie Jonathan Seiffert Arbeiten von sechs Künstler*innen gezeigt, die sich mit den Themenfeldern Mensch und Akt auseinandergesetzt haben.

Asta Cink and Erika Farina expand their work and bring it to a new level by creating contact points between the textile surfaces and the analog images in a joint exhibition in the Improper Walls.

Das MuseumsQuartier Wien sticht mit über 4,5 Mio. Besucher*innen als Exempel eines erfolgreichen Kulturareales heraus. Es entwickelte es sich über 20 Jahre weiter und schafft heute Raum für Kreativität.

Das MuseumsQuartier Wien ist das Tor zu Neubau und spiegelt den Bezirk: hier pulsiert das Leben, hier verbindet sich Altbewährtes und Neues. Ein Knotenpunkt für aufstrebende junge Künstler*innen.

Johannes Rass’s intermediale Installation LUMEN greift nicht nur beide Definitionen des Begriffs auf, sie verknüpft und verdichtet sie vielmehr, zu einer ganzheitlichen Raum- und Sinneserfahrung.

Das Repertoire an Arbeiten und Projekten von Johannes Rass lässt sich vordergründig nicht so einfach auf eine künstlerische Position, ein bevorzugtes Material, oder einen ausgewählten Themenkreis beschränken.

Ein Betonsockel, vier Glaswände und eine großzügige gelbe Dachkonstruktion, so konzeptionierte das Wiener Architekturbüro BEHF im Sommer 2011 die »Yellow Box« – ein Projekt der Raiffeisenlandesbank.

Tinder stickers. „1 Mile Away“ is an interactive media sculpture by Ulrich Formann. It continuously searches for profiles of the dating app tinder. These are then printed out as Stickers.

Mit der Ausstellung „Guarding Lions“ im Bildraum 01 bietet Elodie Grethen ein modernes Porträt Sarajevos an, eine Hommage an den Kampf der Jugend für feministische und queere Gleichberechtigung.