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Insgesamt repräsentiert KAH etwa 1.500 Werke von 120 nationalen sowie internationalen Künstler*innen online, auf Messen, Ausstellungen und im hauseigenen Showroom. Die online Vermittlung wird unterstützt durch das öffentliche Archiv sowie durch die 2021 eröffneten KAH KITCHEN Räumlichkeiten, in der monatlich Ausstellungen gezeigt werden. Auch hier, in einer renovierten Fabrikloft mit ausgestatteter Küchenzeile ist der Anspruch, durch die Verbindung von Kunst und Kulinarik einen inklusiven, einladenden Ort zu schaffen.

Zudem betreibt KAH den Printerhof und eine Siebdruckwerkstatt. Diese Räumlichkeiten sind auch für Auftragsarbeiten zugänglich. Komplettiert wird das Angebot durch eine Rahmenwerkstatt, die dieses Jahr fertiggestellt werden soll. Schlussendlich positioniert sich KAH als Vermittler von zeitgenössischer Kunst und macht sich zur Aufgabe, Künstler*innen bei ihrem Werdegang zu unterstützen sowie ein Netzwerk aus bestehenden sowie neuen Sammler*innen aufzubauen.

Link zur Sonderausgabe PARALLEL VIENNA – Art Fair 2021. KOMPLEMENTÄR

KAH – www.kunstabhinterhof.at

Dora Mai beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Menschen, Nähe und Distanz – räumlich als auch zeitlich. Die Malerei versteht sie als Gelegenheit, Vergangenes in die Gegenwart zu überführen.

Watching the Sun at Midnight at Museum Frieder Burda and Headlines at the museum’s Berlin exhibition space Salon Berlin brings together works spanning all phases of Sieverding’s pioneering.

Im Juli wurde in einem offenen Gespräch zwischen Julia Bugram, Patrick Catuz und Paula Marschalek über die Ideen hinter dem Projekt „Alles was du sehen willst… …oder nie überdenken wolltest“ gesprochen.

Die Entfremdung kennzeichnet einen Zustand, in dem die natürliche Beziehung zwischen Subjekten und Objekten aufgehoben, verzerrt, entrückt oder zerstört wird. Im Alltag begegnen uns Metamorphosen.

Chris Kroiss im Interview über ihre Zeit in Hamburg und ihre Kolumne. Außerdem verrät sie uns was ein gutes Bild können muss. Seit vergangenem Jahr hat die Wiener Künstler*in 100 Aquarelle gemalt.

Die Preisträgerin des Marianne.von.Willemer.2020 Preis für digitale Medien – hat für „TheCityAsAHouse“ die Privatwohnung abgeschafft: Nach ihrer Studienzeit beschloss sie in einem Selbstversuch.

Michaela Younge was born in 1993 in Cape Town, South Africa. The artist graduated from the Michaelis School of Fine Art in 2015, receiving distinctions in both her theoretical and practical studies.

Georg Óskar currently works and lives in Oslo, Norway. Infused with a distinct twist, Oskar’s narratives are often sarcastic, but always offer genuine observations of his lived and built environment.

A project in between the domestic life and the virtual experience. A space obtained from a private house in Milan dedicated to display works by artists in touch with the gallery, presented by a brief essay.

Ian Cumberland was born in Banbridge, Northern Ireland in 1983. He graduated from Ulster University in 2006, receiving a BA in Fine and Applied Art. He works primarily with paint and installation.

Two clear liquids put together on the cellulose suddenly turn purple. I try and try again, I run out of all the antiseptics for the house. The feeling of transforming substances, like an alchemist.

JOMO ist ein Gesprächs- und Netzwerkprojekt das von Paula Marschalek, Christian Bazant-Hegemark und Julia Bugram organisiert wird. Gemeinsam mit ihren Gästen sprechen sie über die Kunstwelt.